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8. Sonntag im Jahreskreis (28. Feb. 2021)

Evangelium mit zusätzlichen Gedanken und Lied
„Es ist gut, dass wir hier sind.“

Evangelium:

2 In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jako­bus und Johan­nes bei­sei­te und führ­te sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wur­de vor ihnen ver­wan­delt; 3 sei­ne Klei­der wur­den strah­lend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Blei­cher machen kann. 4 Da erschien ihnen Elí­ja und mit ihm Mose und sie rede­ten mit Jesus. 5 Petrus sag­te zu Jesus: Rab­bi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wol­len drei Hüt­ten bau­en, eine für dich, eine für Mose und eine für Elí­ja. 6 Er wuss­te näm­lich nicht, was er sagen soll­te; denn sie waren vor Furcht ganz benom­men. 7 Da kam eine Wol­ke und über­schat­te­te sie und es erscholl eine Stim­me aus der Wol­ke: Die­ser ist mein gelieb­ter Sohn; auf ihn sollt ihr hören. 8 Als sie dann um sich blick­ten, sahen sie auf ein­mal nie­man­den mehr bei sich außer Jesus. 9 Wäh­rend sie den Berg hin­ab­stie­gen, gebot er ihnen, nie­man­dem zu erzäh­len, was sie gese­hen hat­ten, bis der Men­schen­sohn von den Toten auf­er­stan­den sei. 10 Die­ses Wort beschäf­tig­te sie und sie frag­ten ein­an­der, was das sei: von den Toten auferstehen.

Mar­kus 9,210

Gedanken zum Evangelium:

Es ist gut, dass wir hier sind.“

Ger­ne erin­nern wir uns an schö­ne Momen­te, an beson­de­re Ereig­nis­se in unse­rem Leben. Sol­che Erleb­nis­se sind kost­bar und wert­vol­le Schät­ze:
- Ein schö­ner Urlaubs­tag, im Lie­ge­stuhl sit­zend am Meer, stau­nend auf dem Berg­gip­fel ste­hend oder den Son­nen­un­ter­gang genie­ßend an einen Lieb­lings­ort: Es ist gut, dass wir hier sind!
- Ein lecke­res Essen, ein edler Wein und ein gutes Gespräch: Es ist gut, dass wir hier sind!
- Gemein­sam fei­ern und sich freu­en: Es ist gut, dass wir hier sind!
- Gemein­sam sin­gen und tan­zen: Es ist gut, dass wir hier sind!
- Mit­ein­an­der spie­len und lachen: Es ist gut, dass wir hier sind!
- …

Ich lade Sie ein, sich an beson­de­re Momen­te in Ihrem Leben zu erin­nern. Neh­men Sie sich Zeit dazu, viel­leicht bei schö­ner Musik.

Da kam eine Wol­ke und über­schat­te­te sie.“
Zum Leben gehö­ren aber auch die nicht so schö­nen Momen­te, Ereig­nis­se und Erin­ne­run­gen:
- War­um muss­te das pas­sie­ren?
- War­um ich?
- Ich weiß nicht mehr wei­ter!
- Ich bin so allein!
- Du fehlst mir so sehr!
- Wir haben kei­nen Kon­takt mehr!
- Wie soll ich das alles schaf­fen?
- Gott, war­um kannst du das zulas­sen?
Die Wol­ke ist ein Bild für all die Trau­rig­kei­ten, den Schmerz, der unser Leben ver­dun­kelt. Ich lade Sie ein, ihre Wol­ken“ für sich zu benennen …

Lied:

Wer mag kann sich anschlie­ßend das fol­gen­de Lied anhö­ren: Chris­tus, dein Licht — YouTube

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