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Pfingstsonntag (31. Mai)

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Die Erschei­nung Jesu vor allen Jün­gern am Osterabend

19 Am Abend die­ses ers­ten Tages der Woche, als die Jün­ger aus Furcht vor den Juden bei ver­schlos­se­nen Türen bei­sam­men waren, kam Jesus, trat in ihre Mit­te und sag­te zu ihnen: Frie­de sei mit euch! 20 Nach die­sen Wor­ten zeig­te er ihnen sei­ne Hän­de und sei­ne Sei­te. Da freu­ten sich die Jün­ger, als sie den Herrn sahen. 

21 Jesus sag­te noch ein­mal zu ihnen: Frie­de sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sen­de ich euch. 22 Nach­dem er das gesagt hat­te, hauch­te er sie an und sag­te zu ihnen: Emp­fangt den Hei­li­gen Geist! 23 Denen ihr die Sün­den erlasst, denen sind sie erlas­sen; denen ihr sie behal­tet, sind sie behalten.

Fürbitten zum Pfingstsonntag

Für­bit­ten:

Geprie­sen sei Jesus Chris­tus, der uns den Hei­li­gen Geist vom Vater gesandt hat. Zu ihm lasst uns beten:

1. Du sen­dest den Geist, den Bei­stand: Er sei bei den an Covid19 Erkrank­ten und bei denen, die sich für die Kran­ken und gegen wei­te­re Infek­tio­nen ein­set­zen.
Sen­de aus dei­nen Geist – und das Ant­litz der Erde wird neu.

2. Er ste­he allen bei, die durch die Beschrän­kun­gen wirt­schaft­lich schwer getrof­fen sind und exis­ten­zi­el­le Zukunfts­sor­gen haben.
Sen­de aus dei­nen Geist – und das Ant­litz der Erde wird neu.

3. Du sen­dest die Geist­kraft Trös­te­rin: Sie sei denen nahe, die durch die Pan­de­mie ver­ängs­tigt sind, die unter den Ein­schrän­kun­gen lei­den oder sich in der Kri­se über­for­dert sehen.
Sen­de aus dei­nen Geist – und das Ant­litz der Erde wird neu.

4. Du hast dich vom Geist Got­tes lei­ten las­sen: Er lei­te die Regie­ren­den und die Ver­tre­ter der Staats­ge­walt, in Chi­na, in den USA und welt­weit.
Sen­de aus dei­nen Geist – und das Ant­litz der Erde wird neu.

5. Dein Geist lei­te die Ver­ant­wort­li­chen in den Kir­chen und alle Chris­tin­nen und Chris­ten bei ihren Ent­schei­dun­gen.
Sen­de aus dei­nen Geist – und das Ant­litz der Erde wird neu.

6. Durch die Geist­kraft wirkst du in allen: Sie ermun­te­re und beflü­ge­le auch uns, bele­be die Erstarr­ten, ermu­ti­ge die Mut­lo­sen, stär­ke die Schwa­chen und inspi­rie­re die Müden.
Sen­de aus dei­nen Geist – und das Ant­litz der Erde wird neu.

7. Dein Geist ist unser Frie­de: Die Kraft des Geis­tes stär­ke die Kräf­te des Frie­dens welt­weit, im Osten der Ukrai­ne und vie­len ande­ren Kriegs­ge­bie­ten, gera­de in Afri­ka und Nah­ost.
Sen­de aus dei­nen Geist – und das Ant­litz der Erde wird neu.

8. Sie stüt­ze alle, die Frie­den stif­ten, die Diplo­ma­ten und die Ver­söh­nungs­be­rei­ten vor Ort, Frau­en und Män­ner im Frie­dens­dienst und Soli­da­ri­täts­ak­tio­nen, die Sol­da­ten in Blau­helm- und Frie­dens­mis­sio­nen.
Sen­de aus dei­nen Geist – und das Ant­litz der Erde wird neu.

9. Dich hat die Geist-Tau­be als den gelieb­ten Sohn bezeugt: Ihr Geist wir­ke in allen Getauf­ten, die ihre Geis­tes­ga­ben gebrau­chen zum Nut­zen aller; sie voll­ende an unse­ren Ver­stor­be­nen, was in der Tau­fe grund­ge­legt war.
Sen­de aus dei­nen Geist – und das Ant­litz der Erde wird neu.

Dass erneu­ert wer­de das Ant­litz der Erde, erbit­ten wir und ver­trau­en auf die­se Kraft des Hei­li­gen Geis­tes, uns vom Vater geschenkt. Ihn loben und prei­sen wir durch Chris­tus, unse­ren Bru­der und Herrn. Amen.

Tho­mas Kös­ter, Bochum