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Sonntagsevangelium (Ostersonntag)

Das leere Grab

1 Am ers­ten Tag der Woche kam Maria von Mag­da­la früh­mor­gens, als es noch dun­kel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weg­ge­nom­men war.

2 Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem ande­ren Jün­ger, den Jesus lieb­te, und sag­te zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weg­ge­nom­men und wir wis­sen nicht, wohin sie ihn gelegt haben. 

3 Da gin­gen Petrus und der ande­re Jün­ger hin­aus und kamen zum Grab; 4 sie lie­fen bei­de zusam­men, aber weil der ande­re Jün­ger schnel­ler war als Petrus, kam er als Ers­ter ans Grab. 5 Er beug­te sich vor und sah die Lei­nen­bin­den lie­gen, ging jedoch nicht hin­ein. 6 Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hin­ein. Er sah die Lei­nen­bin­den lie­gen 7 und das Schweiß­tuch, das auf dem Haupt Jesu gele­gen hat­te; es lag aber nicht bei den Lei­nen­bin­den, son­dern zusam­men­ge­bun­den dane­ben an einer beson­de­ren Stel­le. 8 Da ging auch der ande­re Jün­ger, der als Ers­ter an das Grab gekom­men war, hin­ein; er sah und glaubte. 

9 Denn sie hat­ten noch nicht die Schrift ver­stan­den, dass er von den Toten auf­er­ste­hen müsse.

Johan­nes 20,19 / Ein­heits­über­set­zung 2016

Fürbitten Ostersonntag

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